Neu 2009 - OpenSpace
Der W S T wird jedes Jahr größer und entwickelt sich auch ständig weiter. Heuer wrde dem immer stärker aufkommenden „Lifestyle-Trend“ auf den Pisten Rechnung getragen und die Kategorie OpenSpace neu ins Programm aufgenommen.
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Rodel-Olympiasieger | Weil hier vor allem Profis die Ski testen, ist der WST eine gute Kaufunterstützung für die Konsumenten. Gerade beim OpenSpace erhält man so einen Überblick über das neueste Material auf dem Markt. |
Sie ist sozusagen die Spielwiese der Skiindustrie, die dort neue Technologien und Entwicklungen testet und so einen kleinen Vorgeschmack auf die mögliche Zukunft des Skisports bietet. Beim OpenSpace geht es weniger um die Jagd nach Bestzeiten und den sportlichen Wettkampf, als mehr um Fun und das „Feeling“ des Skis.
Die neue Disziplin ist die Antwort auf die Freeride und Freestyle Trends der letzten Jahre, die auch den heimischen Skimarkt immer stärker beherrschen und die klassischen Race-Disziplinen etwas in den Hintergrund drängen.
Im Rahmen des OpenSpace gibt der WST sowohl den etablierten, als auch den kleineren Skifirmen die Möglichkeit, Innovationen ohne Teststress und Ranking zu präsentieren. Für die Konsumenten werden Design und Eigenschaften der Ski getestet und ob sie auch wirklich halten, was sie in der Produktbeschreibung versprechen. Besonders bei den Testern stieß der OpenSpace auf reges Interesse und verursachte großen Andrang bei der Teststation. So wollten beispielsweise auch T-Mobiler Peter Samselnig und ORF-Mann Rudi Omann die neuartigen Ski selbst fahren um zu sehen, was es mit der Zukunftsmusik aus dem Skisport wirklich auf sich hat.

Michaela Gerg-Leitner
(ehem. deutsche Rennläuferin)
Jedes Jahr sind neue Trends in Sachen Outfit zu beobachten und damit hat man einen Ausblick auf die nächste Saison. Bei Skidesign und Mode geht der Trend zum Bunten und Flippigen.

Nicola Werdenigg
(Edelwiser)
Ein breites Spektrum von Testern und ein hochspannendes Testsystem, durch die Abdeckung des Skis fällt die Beeinflussung weg und man beurteilt objektiv. Es ist eine große Herausforderung für die Skiproduzenten einen Ski zu bauen, der einlädt, mit ihm zu fahren.

Franz Klammer
(Testleiter)
Wir wollen dem Käufer helfen, nicht den besten, sondern den richtigen Ski zu finden. Für mich persönlich gilt: Ob bunt oder weniger flippig - Der Ski muss ein Ski sein!

Verena Höllbacher
(Europacupläuferin)
Ich bin heuer das erste Mal dabei und von der perfekten Organisation beeindruckt. Ich war sicher nicht das letzte Mal dabei und freue mich schon auf nächstes Jahr beim WST.

Werner Franz
(Ex-ÖSV-Profi)
Für mich sind die Fahreigenschaften des Skis entscheidend, wenns in den Verkauf geht, wird das Design auch wichtig. Es freut mich zu sehen, dass auch beim WST das Thema Sicherheit groß geschrieben wird und fast jeder mit einem Helm unterwegs ist.

Raimund Berger
(Testleiter)
Der WST ist sehr aussagekräftig, weil wir heuer wieder gute Tester und gutes Testmaterial zur Verfügung haben. Die Sicherheit ist dabei das um und auf, wir wollen schließlich eine unfallfreie Veranstaltung über die Bühne bringen.

Marcel Hirscher
(ÖSV Läufer)
Hier testen Topskifahrer die Bretter auf Herz und Nieren und das ist für den Käufer eine super Sache. Der neue Trend: das moderne Design vom Freeski wid stark in den anderen Disziplinen übernommen.

Margita Marbler
(Freestylerin)
Es freut mich, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, dem Konsumenten später die Kaufentscheidung zu erleichtern. Aber auch für mich selbst kann ich schöne Eindrücke vom Semmering mitnehmen.

Bernard Vajdic
(slowenischer Rennläufer)
Ich bin das erste Mal beim WST, das Testen macht mir großen Spaß und die Organisation ist perfekt. Nächstes Jahr komme ich gerne wieder!

Fritz Strobl
(Olympiasieger)
Ich finde den WST eine super Sache, weil er ein neutraler Skitest und objektiv ist. Es ist außerdem eine schöne Gelegenheit, verschiedenste Modelle zu testen und Unterschiede festzustellen.

Ingrid Salvenmoser
(ehem. Rennläuferin)
Vom Testablauf hat sich seit 8 Jahren nichts geändert und das beweist, wie aussagekräftig der WST ist. In Sachen Sicherheit gehören Helm und Rückenprotektoren dazu und werden auf den Skipisten immer mehr zum Alltag

Urska Hrovath
(ehem. slowenische Skiläuferin)
Ich bin schon zum vierten Mal dabei und freue mich jedes Jahr wieder auf den neuen WST. Hier trifft man viele alte Bekannte und vertraute Gesichter und man verbringt gemeinsam eine schöne Zeit.

Hans Knauss
(Ex-Rennläufer u. ORF Experte)
Die Skifirmen arbeiten ständig an ihren Modellen. Heuer sind bei den Testskiern einige mächtige Geräte dabei. Als Alteingesessener kann ich nur sagen: Organisation tipp tip, bitte weiter so!












